Häufig gestellte Fragen

Finden Sie Antworten auf Fragen, die die meisten unserer Kandidaten vor dem ersten Kontakt stellen.

Anforderungen und Qualifikationen
Welche Sprachanforderungen gibt es?
Wir verlangen mindestens das Niveau A2 der deutschen Sprache, obwohl einige Angebote A1 akzeptieren. Wir bieten auch kostenlose Lernmaterialien und die Möglichkeit, vor der Abreise an einem Sprachkurs teilzunehmen. Je besser das Sprachniveau, desto höher der Verdienst und desto bessere Angebote.
Brauche ich Pflegeerfahrung?
Erfahrung ist ein Vorteil, aber nicht für alle Stellen erforderlich. Wir bieten Vorbereitungsschulungen für Personen ohne Erfahrung an. Am wichtigsten sind Persönlichkeitsmerkmale: Einfühlungsvermögen, Geduld und Verantwortungsbewusstsein. Viele unserer besten Betreuerinnen haben bei Null angefangen.
Welches Alter ist erforderlich?
Wir nehmen Bewerber im Alter von 25–65 Jahren an. Lebenserfahrung ist ein wertvoller Vorteil in dieser Arbeit. Sowohl jüngere als auch reife Personen bewähren sich hervorragend als Seniorenbetreuerinnen.
Brauche ich einen Führerschein?
Ein Führerschein ist nicht erforderlich, kann aber bei manchen Angeboten ein Vorteil sein (z. B. wenn der Senior regelmäßige Arztbesuche benötigt). Die meisten Stellen erfordern jedoch weder ein Auto noch einen Führerschein.
Arbeitsbedingungen und Gehalt
Wie viel kann ich verdienen?
Das Gehalt beträgt zwischen 1.600 und 2.500 EUR pro Monat, abhängig vom Angebot, Standort, Sprachniveau und Erfahrung. Dazu kommen eingesparte Kosten, da Unterkunft und Verpflegung in den meisten Fällen vom Arbeitgeber gestellt werden.
Wie lange dauert der Auslandsaufenthalt?
Der Standardaufenthalt dauert 2 bis 3 Monate, danach folgt eine Rotation (Rückkehr nach Hause für einige Wochen). Auch kürzere (4–6 Wochen) oder längere Verträge sind möglich. Das Rotationssystem ermöglicht eine regelmäßige Rückkehr zur Familie.
Ist Unterkunft inbegriffen?
Ja – bei der großen Mehrheit der Angebote werden Unterkunft und Verpflegung von der Familie oder dem Pflegeheim gestellt, ohne Abzug vom Gehalt. Die Details finden Sie immer in der Stellenbeschreibung, bevor Sie sich entscheiden.
Wie viele Stunden wird täglich gearbeitet?
In der Regel 8–10 Stunden täglich. Die Arbeit einer Haushaltspflegerin unterscheidet sich von Büroarbeit – es handelt sich nicht immer um ununterbrochene Aktivität. Der genaue Zeitplan hängt von den Bedürfnissen des Seniors und den Absprachen mit der Familie ab, die wir stets vor der Abreise besprechen.
Transport und Logistik
Wird Transport bereitgestellt?
Ja, wir organisieren oder beraten beim Transport zum Arbeitsplatz und zurück. Die Anreise ist per Bus oder Bahn möglich – je nach Standort. Die Transportkosten werden vom Arbeitgeber übernommen oder erstattet – darüber informieren wir bei jedem Angebot.
Wann erfahre ich, wohin ich reise?
Alle Details zu Standort, Familie und Arbeitsbedingungen erhalten Sie vor Ihrer Entscheidung zur Abreise. Sie haben die Möglichkeit, mit der Familie oder dem Pflegeheim zu sprechen, bevor Sie ein Dokument unterschreiben. Sie reisen nicht ins Ungewisse.
Darf ich mein Telefon nutzen?
Selbstverständlich. Der Kontakt zur Familie ist Ihr Recht und Ihre Privatsache. Roaming in Deutschland ist im Rahmen der EU kostenlos, sodass Sie ohne zusätzliche Kosten mit Ihrem Heimattelefon anrufen können.
Formalitäten und Versicherung
Ist die Arbeit legal?
Ja, alle unsere Stellen sind legale Beschäftigungen auf Basis eines Arbeitsvertrags mit einem deutschen Arbeitgeber. Die Pflegeperson ist bei der deutschen Sozial- und Krankenversicherung angemeldet. Wir arbeiten nicht mit Arbeitgebern zusammen, die Schwarzarbeit anbieten.
Welche Dokumente werden benötigt?
Sie benötigen: einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, ein polizeiliches Führungszeugnis (wir helfen Ihnen dabei), ggf. Dokumente zur Bestätigung von Qualifikationen oder Erfahrung. Die vollständige Dokumentenliste teilen wir nach dem Erstgespräch mit.
Was, wenn ich krank werde?
Als Arbeitnehmer in Deutschland haben Sie eine vollständige Krankenversicherung, die die Behandlungskosten abdeckt. In Notfällen können Sie den Rettungsdienst oder einen Hausarzt aufsuchen. Unser Koordinator hilft Ihnen bei der Kommunikation mit dem Arzt und dem Arbeitgeber im Krankheitsfall.
Fallen Vermittlungsgebühren an?
Wir erheben keine Gebühren von Bewerbern. Unsere Dienstleistungen für Pflegekräfte sind vollständig kostenlos. Die Vergütung der Agentur kommt von Arbeitgebern in Deutschland, nicht von Pflegekräften. Wenn jemand eine Vermittlungsgebühr von Ihnen verlangt – das sind nicht wir.

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Schreiben Sie uns oder rufen Sie an – wir beantworten gerne jede Frage. Das Gespräch ist kostenlos und zu nichts verpflichtend.

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